Was UGC eigentlich ist
Ein UGC-Video wird von einer Person zu Hause mit dem Smartphone im Alltag gefilmt. Es sieht nicht aus wie Werbung, wird aber als Werbung genutzt: Die Marke kauft den Inhalt und schaltet ihn als bezahlte Anzeige über das eigene Konto.
Das unterscheidet UGC von Influencer-Kooperationen. Hier kaufst du den Inhalt und die Nutzungsrechte, nicht die Reichweite einer anderen Person.
Warum es in Paid Social performt
Die Algorithmen von Meta und TikTok belohnen Inhalte, die Zuschauer halten. Ein alltägliches Gesicht, das etwas Konkretes über das Produkt sagt, stoppt den Scroll häufiger als ein Produktionsfilm.
Der zweite Grund ist Volumen. UGC macht es wirtschaftlich möglich, zehn Winkel zu testen, statt alles auf einen zu setzen.
So produzieren wir
Wir starten mit den Daten aus dem Werbekonto und schreiben ein Briefing mit den Hooks, die getestet werden sollen. Danach casten wir Creator, die der Zielgruppe ähneln, versenden das Produkt, prüfen das Rohmaterial und schneiden mehrere Varianten pro Aufnahme.
Häufige Fehler
Ein einziges Video bestellen und es Test nennen. Die Nutzungsrechte für bezahlte Werbung nicht klären. Das Briefing schreiben, ohne anzusehen, was im Konto bereits funktioniert hat. Und den Creator wie einen Verkäufer klingen lassen statt wie einen Nutzer.